WM-Special! Hopp Schwiiz!

Die Vorfreude auf die am kommenden Donnerstag beginnende Fussball-WM in Russland steigt. Auch die Schweizer Nationalmannschaft ist zum elften mal für diese Weltmeisterschaft qualifiziert. Nach einem  vierstündigen Flug von Zürich nach Samara und einer Rund einstündigen Busfahrt, hat unsere Schweizer Nati im Mannschaftshotel in Toljatti gestern Abend ihre Zimmer bezogen. Toljatti liegt rund 1000 Kilometer von Moskau und 3700km vom SPITZ entfernt.

Als Vorschau auf diese WM schauen wir zurück an die WM-Endrunden in denen die Schweiz mit von der Partie war.

 

1934 WM in Italien

Die WM im Jahre 1934 wurde mit 16 Nationen durchgeführt und im K.O Modus ausgespielt. Bei einem allfälligen Unentschieden nach der regulären Spielzeit folgte eine zwei mal 15-Minütige Verlängerung. Stand nach der Verlängerung kein Sieger fest, gab es einen Tag später ein Wiederholungsspiel. Die Schweizer Nati gewann ihr erstes Spiel im Achtelfinal gegen die Niederlande mit 3-2. Die Tore für die Schweiz im mit 33`000 Zuschauern besetzten San Siro in Mailand erzielten zweimal Leopold Kielholz und André Abegglen. 

Im Viertelfinale hiess der Gegner Tschechoslovakei. Vor 12`000 Zuschauern verlor die Schweiz im Turiner Stadio Benito Mussolini, knapp mit 3-2. Für die Schweiz trafen Leopold Kielholz und Willy Jäggi. Bis zur 84`Minute stand es noch 2-2, eher der Tschechische Stürmer und Goalgetter Oldřich Nejedlý den 3-2 Siegestreffer erzielte.

Die Tschechoslovakei stiess an dieser WM bis ins Final vor. Dieses ging aber in Rom gegen Gastgeber Italien  mit 2-1 nach Verlängerung verloren. 

 

1938 WM in Frankreich

Die WM 1938 in Frankreich wurde nach dem gleichen Modus wie vier Jahre zuvor in Italien ausgetragen. Allerdings nahmen an diesem Turnier nur 15 Mannschaften teil. Grund war der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Damit nahmen beide als Grossdeutsche Mannschaft an dieser WM teil. Schweden das im Achtelfinale hätte gegen Österreich antreten müssen war bereits kampflos für das Viertelfinale qualifiziert. 

Die Schweiz startete ihr WM Turnier im Prinzenpark in Paris gegen das Deutsche Reich und holte sich

ein 1-1 nach Verlängerung. Der Schweizer Torschütze war der damals in Frankreich beim FC Sochaux spielende André 'Trello' Abegglen. Fussballfans ist der Name Abegglen sicherlich ein Begriff. André war der um sieben Jahre jüngere Bruder von Max "Xam" Abegglen. Beide Spieler waren durch ihre Schnelligkeit und Treffsicherheit in Europa bekannt. Da es damals nnach der Verlängerung noch kein Elfmeterschiessen gab musste 24 Stunden später ein Wiederholungsspiel ausgetragen werden. In diesem Spiel lag die Schweiz bereits nach 22 Minuten mit 0-2 zurück, konnte aber das Spiel durch Tore von Eugen Walaschek, Alfred Bickel und zweimal André Abegglen zum Endresultat von 4-2 drehen und stand erneut im Viertelfinale. In diesem Spiel verlor die Schweiz gegen den späteren Finalisten Ungarn mit 0-2. Weltmeister an dieser WM wurde wie vier Jahre zuvor erneut Italien die die Ungaren im Finale mit 4-2 besiegten.

 

1950 WM in Brasilien

Wegen dem zweiten Weltkrieg fand zwischen 1938 und 1950 keine Fussball-WM statt. An dieser WM war eigentlich geplant den gleichen Modus wie bei den vorherigen WM`s zu spielen. Dagegen proterstierten die Brasiliener die sich mir einem neuen Modus einen höheren Ertrag aus den verkauften Tickets erhofften. So wurde erstmals in der Geschichte der WM eine Gruppenphase à vier Gruppen ausgetragen wo innerhalb der Gruppe jeden gegen jeden spielte. Insgesamt nahmen an diesem Turnier 13 Mannschaften teil. Während die Gruppe 1 und 2 mit je vier Teams bestückt waren, wurde in der Gruppe 3 wegen dem Rückzug der Indischen Nationalelf nur mit drei Teams gespielt. Kurios war allerding die Gruppe 4. Da Schottland und die Türkei, sowie auch deren Ersatzkandidaten Frankreich und Protugal auf die WM verzichteten, blieben in dieser Gruppe nur Uruguay und Bolivien übrig bei deren die Gruppenphase nur ein Spiel dauerte. Uruguay besiegte in diesem einzigen Gruppenspiel der Gruppe 4 Bolivien klar mit 8-0.

Die erstplatzierten der jeweiligen Gruppen qualifizierten sich für die Finalrunde die in jeder gegen jeden Modus ausgetragen wurde. Der Sieger dieser Finalrunde durfte sich als Weltmeister feiern lassen. 

Die Schweiz wurde nach der Gruppenphase nach einer 0-3 Niederlage gegen Jugoslawien, einem 2-2 gegen Brasilien (Beide Schweizer Tore durch Jacques "Jacky" Fatton) und einem 2-1 Sieg gegen Mexiko durch Schweiztore von René Bader und Jean Tamini, Gruppendritte und war somit in der Finalrunde nicht vertreten. In der Finalrunde gewann Gastgeber Brasilien gegen Schweden (7-1) und Spanien (6-1), verlor aber das letzte Spiel gegen den damaligen Weltmeister Uruguay mit 1-2.

 

1954 WM in der Schweiz

Vom 16. Juni bis 4. Juli 1954 fand die WM in der Schweiz statt. Diese WM ging nicht nur als "Wunder von Bern" in die Geschichte ein sondern war die erste WM die Live im Fernsehen übertragen wurde. Als Spielorten an diesem Fussball-Grossanlass dienten Bern, Basel, Lausanne, Genf, Lugano und das Hardturmstadion in Zürich. Das Berner Wankdorfstadion war mit 64`600 Plätzen das grösste Stadion dieses Turniers. Wie bereits an der WM 1950 in Brasilien wurde dieses Turnier wieder mit einer Gruppenspielphase gestartet, das heisst 16 Nationen wurden in vier Gruppen verteilt. Die erst- und zweitplatzierten der jeweiligen Gruppen qualifizierten sich für die K.O-Phase.

Die Schweiz, in der Gruppe 4, startete dieses WM-Abenteuer in Lausanne auf der Pontaise vor 43`000 Fans und schlug Italien durch Tore von Robert Ballaman und Josef Hügi mit 2-1. Das zweite Gruppenspiel fand auf dem Rasen des Berner Wankdorfs vor 43`500 Zuschauern gegen England statt, ging aber 0-2 verloren. Wegen der Punktegleichheit mit Italien mussten die Schweiz und unser südlicher Nachbar in einem Entscheidungsspiel in Basel nochmals ran. Das Team von Trainer Karl Rappan war aber den Italienern in diesem Spiel hoch überlegen und siegten klar und deutlich mit 4-1. Die Torschützen für die Schweiz waren, zwei mal Josef Hügi, Robert Ballaman und Jacky Fatton. 

Die Finalrunde wurde anders als in Brasilien wieder in einer K.O Phase ausgetragen. In der berühmten Hitzeschlacht von Lausanne verlor die Schweiz in einem bis heute unvergesslichen Spiel gegen Österreich mit 7-5. Bereits in der ersten Halbzeit fielen in diesem Spiel 9! Tore. Mehr dazu im Video..

Die Schweiz war mach dieser Niederlage gegen Österreich somit ausgeschieden und der Weltmeister in diesem Turnier ist jedem Fussballkenner bekannt. Deutschland besiegte Ungarn im Finale in Bern mit 3-2.

 

1962 WM in Chile

Wenig erfolgreich lief es der Scheiz am Endrunden Turnier in Chile. Die Gruppenspiele gegen Gastgeber Chile (1-3), Bundesrepublik Deutschland (BRD) (1-2) und Italien (0-3) gingen alle verloren. Die beiden Schweizer Tore in dieser Gruppenphase erzielten Rolf Wüthrich und Heinz Schneiter. 

Der Weltmeister in diesem Turnier hiess Brasilien die das Finalspiel vor 68`700 Zuschauern im Estadio Nacional de Chile in Santiago de Chile gegen die Tschechoslovakei mit 3-1 beiegte.

 

1966 WM in England

Wie vier Jahre zuvor musste die Schweizer Nationalmannschaft auch an der WM in England die Heimreise bereits nach der Gruppenphase antreten. Das Startspiel gegen die Bundesrepublik Deutschland (BRD) am 12. Juli 1966 in Sheffield ging klar und deutlich mit 0-5 verloren. Im zweiten Gruppenspiel gegen Spanien ging die Schweiz durch René-Pierre Quentin zwar 1-0 in Führung verlor aber am Schluss knapp mit 1-2. Auch gegen Argentinien fehlte den Schweizern das Glück. Dieses Spiel ging mit 0-2 verloren. 

Der Turniersieg ging an England die mit einem der wohl berühmtesten Tore der Fussballgeschichte, genannt das Wembley Tor", Deutschland mit 3-2 besiegte.

 

1994 WM in den USA

Endlich! Die Schweizer Fussballnationalmannschaft unter dem damaligen Trainer Roy Hodgson fährt nach 28 Jahren Unterbruch endlich wieder für eine WM-Endrunde qualifiziert. Die Entscheidung in der WM-Qualifikation erfolgte am 17. November 1993 im Zürcher Hardturm. Nach dem 4-0 Sieg unserer Nati gegen Estland wurde in der ganzen Schweiz dieser grossartige Erfolg gefeiert! 

Etwas mehr als ein halbes Jahr nach der WM-Qualifikation für die WM 1994 in Amerika spielte die Schweiz am 18. Juni 1994 im Silverdome von Pontiac ihr Startspiel gegen Gastgeber USA. Die Strassen in der Schweiz waren völlig leergefegt als Schiedsrichter Lamolina aus Argentinien um 17.30 Uhr unserer Zeit die Partie in der überdachten Arena anpfiff. Freistosskönig George Bregy schoss die Schweiz mit 0-1 in Führung! Der Jubel in der Schweiz sowie der in die USA mitgereisten Schweizer Fans wahren unüberhörbar. Am Schluss endete die Partie 1-1.

Trotz des erfolgreichen Starts unserer Nati ging auch Alain Sutter`s gebrochener Zehen als Zehen der Nation in die Fussballgeschichte ein. Sutter liess sich aber für die noch folgenden beiden Gruppenspiele fitspritzen. 

Im zweiten Gruppenspiel erwartete die Schweiz den damaligen späteren Gruppensieger Rumänien. Alain Sutter, Stéphane Chapuisat, Adrian Knup und George Bregy trafen mit ihren Toren zum 4-1 Sensationssieg gegen die Rumänen bei. Nun war in der Schweiz auch bei den letzten "WM-Muffler" das WM-Fieber ausgebrochen. Trotz der 0-2 Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Kolumbien war die Schweiz für den Achtelsfinal in Washington gegen Spanien qualifiziert. In diesem Spiel waren die Schweizer aber Chancenlos und verloren klar mit 0-3.

Das Schweizer Fernsehen sendete nach dem Ausscheiden der Schweiz einen rund 30 minütigen Rückblick über unsere Nati in den USA, die wir Euch nicht vorenthalten möchten. 

Das Endspiel am 17. Juli 1994 ging im Rose Bowl in Passadena über die Bühne. Als tragischer Spieler ging Italiens damaliger Superstar Roberto Baggio in die WM-Geschichte ein, der im Penaltyschiessen den Ball Meterweit über das Tor beförderte und so Brasilien zum Weltmeister machte. 

 

2006 WM in Deutschland

Nach der WM im Jahre 1994, dauerte es wieder zwölf lange Jahre bis die Schweiz, damals mit Trainer Köbi Kuhn, sich für eine Weltmeisterschaft qualifizieren konnte. Am 13. Juni 2006 endete das Startspiel der Schweiz in Stuttgart gegen Frankreich Torlos. Sechs Tage später wurde Togo dank Toren von Alex Frei und Tranquillo Barnetta in Dortmund vor 65`000 Fans mit 2-0 besiegt. Im letzten Gruppenspiel gegen Südkorea sicherte sich unsere Nationalmannschaft nach dem 2-0 Sieg (Tore: Philippe Senderos und Alex Frei) sogar den Gruppensieg. 

Das Achtelfinalspiel in Köln ist auch für den schreibenden immer noch eine unvergessliches Bild, als ein paar Stunden vor dem Spiel der ganze Platz vor dem Kölner Dom in Rot-Weiss erstrahlte. Das Spiel gegen die Ukraine hatten die Schweizer gut im Griff. Leider fehlten in diesem Match aber die Treffsicherheit unserer Nati und so stand es in diesem Spiel auch nach Abpfiff der Verlängerung noch immer 0-0. Im anschliessenden Elfmeterschiessen versagten der Schweiz aber die Nerven und die Partie ging mit 0-3 nach Penaltyschiessen verloren. 

Trotz diesem Ausscheiden gegen die Ukraine ging die Schweiz an dieser WM in die Geschichte ein. So war unsere Nati das erste Team, dass an einer WM keinen Gegentreffer erhielt (Elfmeter werden nicht gezählt).

Auch in die WM Geschichte ging, wenn auch für die Schweiz eher negativ, das Elfmeterschiessen. Noch nie hatte eine Mannschaft an einem WM-Endturnier keinen Elfmeter verwandeln können.

Zum Schluss haben wir Euch auch von der WM 2006 ein paar Bilder auf Lager. Keine Angst das Elfmeterschiessen zeigen wir Euch nicht, aber wir haben ein paar Bilder vom Vorrundenspiel gegen Togo für Euch bereit.. Film ab..

An dieser WM in Deutschland gab es seit 1978 wieder ein Finale in dem nicht die Deutsche Nationalelf oder Brasilien standen und es war seit 24 Jahren wieder ein Endspiel in dem sich mit Italien und Frankreich zwei Europäische Teams gegenüber standen. Dieses endete nach dem 1-1 nach der Verlängerung mit 5-3

im Elfmeterschiessen für Italien. Nicht gerade Zimperlich ging Frankreichs ehemaliger Stürmer Zinedine Zidane mit Italiens Materazzi um, der diesem einen Kopfstoss verpasste und wegen dieser Tätlichkeit in der 109 Minute vom Platz gestellt wurde. Von dieser Kopfstoss Szene ist im Arabischen Museum für moderne Kunst in Qatar übrigens eine vom Arabisch-Französichen Künstler Adel Abdessemed entworfene Bronzestatue zu bewundern.

 

2010 WM in Südafrika

Die 19. Austragung der Fussball Weltmeisterschaft wurde in Südafrika durchgeführt. Es war die erste auf Afrikanischen Boden ausgetragene Fussball-WM. Die damals von Trainer Ottmar Hitzfeld trainierte Schweizer Nati wurde mit Spanien (Europameister 2008), Honduras und Chile der Gruppe H zugelost. 

Das Startspiel in Durban endete für die Schweiz gegen Spanien, die zwei Jahre zuvor Europameister geworden waren, mit einem 1-0 Sensationssieg. Torschütze Gelson Fernandes liess unser Land von einer perfekten WM Träumen. 

Im zweiten Spiel dieser WM verlor die Schweiz gegen Chile mit 0-1. Somit musste nach dieser Niederlage gegen Honduras für das erreichen der Achtelfinale einen Sieg gegen Honduras her. Das Spiel endete aber mit einem enttäuschenden 0-0 und somit Sieg die Schweiz aus diesem Turnier aus. 

Weltmeister wurde Spanien die im Finale die Niederlande mit 1-0 nach Verlängerung besiegten. 

 

2014 WM in Brasilien

Nach 1950 wurde die WM vor vier Jahren zum zweiten mal in Brasilien ausgetragen. Auch unsere Schweizer Nati hatte sich für dieses Endturnier im Land des Sambas`s erfolgreich qualifiziert. 

Als erster gegner stand in der Brasilianischen Hauptstadt Brasilia, Ecuador auf dem Programm. Enner Valencia schoss Ecuador in der 22`Spielminute 0-1 in Front eher Admir Mehmedi kurz nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit in der 48 Minute den 1-1 Ausgleich erzielte. Bis zum Siegestror mussten die Zahlreichen Schweizer Fans vor Ort oder hier in der Schweiz vor dem Fernseher, oder beim WM-Public Viewing auf dem Spitz bis zur 93`Minute gedulden. Haris Seferović erlöste die Schweiz vor einem WM-Fehlstart mit seinem 2-1 Siegestreffer.

Das zweite Spiel gegen Frankreich ging dann für unsere Schweizer Mannschaft gründlich in die Hosen. Nach 73`Minuten führte Frankreich gegen unsere ziemlich überumpelte Schweizer Nati mit 5-0. Blerim Džemaili und Granit Xhaka trugen mit ihren beiden Toren in den letzten Spielminuten noch etwas zur Resultatkosmetik bei. Schlussstand 5-2 für Frankreich. 

Wie bei der WM 2010 in Südafrika musste gegen Honduras für die Qualifikation der Achtelfinals wieder ein Sieg her. Was vier Jahre zuvor nicht klappte, wurde dafür diesmal Realität. Die Schweiz liess Honduras diesmal kaum ins Spiel und gewann mit einer tollen Leistung und durch drei Toren von Xherdan Shaqiri klar mit 3-0. 

Im Achtelfinale wartete Argentinier mit Trainer Alejandro Sabella auf die Schweiz. Unglaublich wie die Schweiz die Argentinier in diesem Spiel immer wieder unter Druck setzten. Trotz vielen Torchancen der Schweizer wollte der Ball nicht ins Netz. Argentiniens Ángel Di María schoss eine Minute vor Ende der Verlängerung (119`) Minute den 0-1 Siegestreffer und beendete in diesem Turnier das WM-Abenteuer für die Schweiz. 

Weltmeister wurde Deutschland das im Finale Argentinien mit 1-0 nach Verlängerung durch den Treffer in der 113`Minute von Mario Götze besiegte.

 

WM 2018 in Russland

Brasilien, Serbien und Costa Rica heissen die Vorrundengegner für das Team von Nati Trainer Vladimir Petkovic. Gibt es für die Schweiz das Wunder von Moskau? Wir hoffen und drücken unsere Schweizer Nati ganz fest die Daumen! 

 

WM-SPITZchehri

Auch an dieser WM findet auf dem SPITZ wieder ein WM-Guck statt. Unter dem Namen WM-SPITZchehri werden beim Clubhaus regelmässig die WM-Spiele übertragen. Mehr Infos unter: 

facebook.com/spitzchehri oder hier

 

Einen haben wir noch... 

Die Schweizer WM-Geschichte haben wir Euch nun erzählt, doch ein Leckerbissen wollen wir Euch nicht vorenthalten. Es handelt sich um einen Radio Livekommentar bei Radio Beromünster von der Schweizer Sportreporterlegende Gody Baumberger, anlässlich des Länderspiels zwischen der Schweiz und Rumänien im Jahre 1967, dass die Schweiz im Zürcher Hardturm 7-1 gewann. Sein Kommentar von diesem Spiel ist bis heute unvergesslich... 

 

Und wir haben doch noch einen mehr....

Schwiizerfän vo Bärn - Tächa & Hans-Otto von Allmen (Sven Allenbach)

Wir wünschen allen eine tolle und spannende WM! Hopp Schwiiz!